Ich bin sehr gerne und viel mit Kurt Ackermann an den verschiedensten Events- und bei allen möglichen und unmöglichen Gelegenheiten musikalisch unterwegs, supporte ihn mit Backings und Keyboards, aber auch mit Percussion und Cajon. Und das schreibt die Presse über Kurt:
Quelle: trespass.ch 2007
Eigentlich hätte er mir ja selber erzählen wollen, was es mit seiner neuen CD auf sich hat. Weil ich aber gleich zweimal verhindert war, hat nun die Musik das Wort. Und das ist bei Kurt Ackermann durchaus angebracht. Schliesst er doch 1991 nicht umsonst am GIT Musicians Institute in LA ab. Das allein macht allerdings noch keinen guten Musiker, wie Klein Kurt damals schon weiss. Erste Auftritte auf der Seebühne Bregenz oder am Little Big One in Vaduz geben Ackermann das Rüstzeug für seinen Sound, der nicht allzu ungewöhnlich und gerade deshalb sehr anspruchsvoll ist. 1996 folgt das Debutalbum "That was then – this is now". Kurt, der seit 1990 von Stimme und Gitarre lebt, jobbt von 97 bis 98 nebenher als Moderator von "The Club" auf Radio Liechtenstein.
Ackermann spielt nebst seinen angestammten Instrumenten auch Cajon und Bass.
Dies schliesst nicht aus, dass er sich ab und zu bei anderen Musikern bedient, und zwar nur bei denen, die etwas können. So finden sich eine wunderschöne Version von "Hold the Line" und Scott Hendersons "Dog Walk" auf Kurts neuer Scheibe oder auch der Beatles-Song "Eleanor Rigby", den zwar niemand dem Namen nach kennt, den aber jeder von der ersten Zeile an mitsingen kann – "Ah, look at all the lonely people…"
Kurt Ackermann ist flexibel genug, seine Songs mal kickend rockig, mal süffig gemütlich zu inszenieren, was er Mitte CD mit dem Reagge "Appreciate" und dem folgenden Drecksrock-Titelsong "Tell me" eindrücklich beweist.
Obwohl die Grundstimmungen absolut gegensätzlich sind, tönt Kurt erst wie Ziggy (Marley) und gleich darauf wie Iggy (Pop).
Ich bin sehr gerne und viel mit Kurt Ackermann an den verschiedensten Events- und bei allen möglichen und unmöglichen Gelegenheiten musikalisch unterwegs, supporte ihn mit Backings und Keyboards, aber auch mit Percussion und Cajon. Und das schreibt die Presse über Kurt:
Quelle: trespass.ch 2007
Eigentlich hätte er mir ja selber erzählen wollen, was es mit seiner neuen CD auf sich hat. Weil ich aber gleich zweimal verhindert war, hat nun die Musik das Wort. Und das ist bei Kurt Ackermann durchaus angebracht. Schliesst er doch 1991 nicht umsonst am GIT Musicians Institute in LA ab. Das allein macht allerdings noch keinen guten Musiker, wie Klein Kurt damals schon weiss. Erste Auftritte auf der Seebühne Bregenz oder am Little Big One in Vaduz geben Ackermann das Rüstzeug für seinen Sound, der nicht allzu ungewöhnlich und gerade deshalb sehr anspruchsvoll ist. 1996 folgt das Debutalbum "That was then – this is now". Kurt, der seit 1990 von Stimme und Gitarre lebt, jobbt von 97 bis 98 nebenher als Moderator von "The Club" auf Radio Liechtenstein.
Ackermann spielt nebst seinen angestammten Instrumenten auch Cajon und Bass.
Dies schliesst nicht aus, dass er sich ab und zu bei anderen Musikern bedient, und zwar nur bei denen, die etwas können. So finden sich eine wunderschöne Version von "Hold the Line" und Scott Hendersons "Dog Walk" auf Kurts neuer Scheibe oder auch der Beatles-Song "Eleanor Rigby", den zwar niemand dem Namen nach kennt, den aber jeder von der ersten Zeile an mitsingen kann – "Ah, look at all the lonely people…"
Kurt Ackermann ist flexibel genug, seine Songs mal kickend rockig, mal süffig gemütlich zu inszenieren, was er Mitte CD mit dem Reagge "Appreciate" und dem folgenden Drecksrock-Titelsong "Tell me" eindrücklich beweist.
Obwohl die Grundstimmungen absolut gegensätzlich sind, tönt Kurt erst wie Ziggy (Marley) und gleich darauf wie Iggy (Pop).